1000,-€ geschenkt!

1000,-€ geschenkt!

Tolle Marketing-Idee oder der falsche Ansatz?

Die Gagfah Group hat in Wuppertal ein Problemkind. Die betroffenen Häuserzeilen in der Siedlung „Im Rehsiepen“ zählen nicht gerade zu den besten Adressen Wuppertals. Die Geschichte hatte es sogar in die Lokalpresse geschafft. Von unhaltbaren Zuständen war dort die Rede. Die Gagfah war sanierungsfaul. Und: ist es immer noch.

Zwar werden die Häuser durch Instandsetzungmaßnahmen Innen und Außen nun endlich verschönert, aber dennoch scheint eine Vermietung der Wohnungen schwierig.

Also schenkt der sanierungsfaule Vermieter, seinen zahlreichen, fleißigen Neumietern bis zu 1000,-€ für die Renovierung einer „maroden Wohnung“. (natürlich nur einlösbar bei einem Kooperationspartner namens OBI.)

Herzlichen Glückwunsch! Damit spart die Gagfah Sanierungskosten der Summe X* pro Wohnung. Ob die willigen Heimwerker dort blühende Landschaften, äh, Wohnungen hinterlassen ist fraglich. Der Gagfah weiß es genauer:

Wir wissen, dass in Wuppertal viele handwerklich begabte Bürger ihre neue Wohnung gerne nach ihren Wünschen herrichten und dafür lieber eine günstige Miete zahlen möchten.

Quelle: property magazine

*1. Ich habe die Wohnungen nicht gesehen, aber Grundlage ist das Wort „marode“. 2. Keine Ahnung ob es nur um Malerarbeiten und Bodenbeläge geht. 3. Erfahrungswerte von ausgeführten (Komplett-)Sanierungen: 8000-10000€.

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